Klassische Physiotherapie

  • Manuelle Gelenks- und Gewebetechniken
  • Klassische Massagetherapie
  • Gelenk- und Nervenmobilisation
  • Osteopathische Behandlungstechniken
  • Wärmetherapie

fuss-massage-therapieIch verstehe Physiotherapie als eine Unterstützung zum eigenverantwortlichen Handeln und als Baustein eines Genesungsprozesses.

Eine umfassende Anamnese und Analyse der Funktionsstörung mit der Erstellung eines Behandlungsplans bilden die Grundlagen meiner Therapie.

Dabei beinhaltet die einstündige Therapieeinheit einen therapeutisch unterstützten Teil zur Verbesserung und Heilung von Schmerzsymptomen, und darüber hinaus Hilfestellung und Anleitung für das Erlernen ökonomischer Bewegungsabläufe nach Prinzipien der Spiraldynamik.

 

Aktive Bewegungstherapie nach spiraldynamischen Prinzipien

Die Spiraldynamik analysiert Bewegungsabläufe auf der Basis einer dreidimensional betrachteten Anatomie. Knochen, Bänder und Muskeln sind beim Menschen überwiegend spiralig angeordnet.

Somit ist die Spiraldynamik ein Konzept, das sowohl für verschiedene Bewegungsprogramme als auch im Alltag anwendbar ist – sozusagen als „Gebrauchsanleitung für den Körper“.

Spiraldynamik ist gekennzeichnet durch lotgerechtes, dreidimensionales Bewegen, welches die Gelenke schont und eine ausbalancierte Muskelarbeit möglich macht. Der Energieaufwand durch unnötige Haltearbeit wird bei gleichzeitiger Zunahme der Stabilität reduziert. Dies wird spürbar durch ein verbessertes, zentriertes Körpergefühl mit mehr Bewegungsfreiheit.

Ziele der aktiven Bewegungstherapie nach Prinzipien der Spiraldynamik sind Alltagstauglichkeit und Nachhaltigkeit. Der Alltag dient als Übungsfeld für die neu erlernten Haltungs- und Bewegungsmuster.

 

Indikationen

  • Fußfehlstellungen (Knick-, Senk-, Spreizfuß, Hallux valgus)
  • Beschwerden im Schulter-Nackenbereich (z. B. Schulter-Arm-Syndrom, Frozen shoulder, Impingement, Cervicobrachialgie)
  • Wirbelsäulenbeschwerden (z. B. Lumbago, LWS-Syndrom, HWS-Syndrom, Bandscheibenvorfall, Bandscheibenvorwölbung, Osteochondrose, Ischialgie, Wirbelgleiten, Stenose, Facettengelenksyndrom)
  • ISG-Funktionsstörungen
  • Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew
  • Arthrose und Verschleiß der Gelenke, z. B. Hüfte, Knie, Schulter
  • Beinachsen-Fehlstellungen
  • Muskuläre Verspannungen
  • Gelenkinstabilitäten
  • Beckenbodenschwäche
  • Schmerzlinderung und Unterstützung bei chronischen Erkrankungen
  • Bewegungswiederherstellung nach Verletzung am Bewegungsapparat, Unfällen, Operationen oder langfristigen Erkrankungen